Deutsches Leitungswasser ist eines der am strengsten kontrollierten Lebensmittel überhaupt. Dennoch gibt es Gründe, warum viele Menschen ihr Trinkwasser verbessern möchten – sei es wegen Kalk, Chlor-Geschmack oder dem Wunsch nach mehr Vitalität.
1. Aktivkohlefilter
Aktivkohlefilter (z.B. Brita) entfernen Chlor, organische Verbindungen und verbessern den Geschmack. Sie reduzieren jedoch keine Mineralien und filtern keine Nitrate oder Schwermetalle in nennenswertem Umfang.
2. Umkehrosmose
Umkehrosmoseanlagen filtern nahezu alle gelösten Stoffe aus dem Wasser – inklusive Mineralien. Das Ergebnis ist sehr reines, aber auch mineralstoffarmes Wasser. Für den Dauereinsatz empfiehlt sich eine Remineralisierung.
3. Wasserenthärter
Ionentauscher tauschen Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen aus. Das Wasser wird weicher, enthält aber mehr Natrium – für Personen mit Bluthochdruck problematisch.
4. Wasserstrukturierung
Wasserstrukturierer wie der Aquadea Kristallwirbel verändern nicht die chemische Zusammensetzung, sondern die physikalische Struktur des Wassers. Anwender berichten von weicherem Geschmack und weniger Kalkablagerungen.
5. Quellwasser und Mineralwasser
Die einfachste Lösung: Mineralwasser kaufen. Für den täglichen Bedarf ist das jedoch teuer und erzeugt Plastikmüll. Besser: eine Kombination aus gutem Leitungswasser und gezielter Aufbereitung.